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Simone Faxa │archiv@freud-museum.at

padd - Psychoanalytic Document Database

Die Katalogdatenbank von PADD verzeichnet Briefe, Manuskripte und Dokumente zur Geschichte der Psychoanalyse und enthält zur Zeit über 8.000 Einträge. Ausgewählte Dokumente sind auch faksimiliert als Scans verfügbar.

Ein Projekt der Sigmund Freud Privatstiftung gemeinsam mit der Sándor Ferenczi Gesellschaft und dem Wellcome Trust.

www.padd.at

Bildarchiv

Das Bildarchiv umfasst etwa 2.000 Dokumente, überwiegend Fotografien, aber auch Zeichnungen und Gemälde, druckgrafische Werke und Skulpturen. Die Sammlung beinhaltet weitgehend alle existierenden Aufnahmen von Sigmund Freud und seiner Familie, ein großes Konvolut von Anna Freud-Bildern, von psychoanalytischen Kongressen und Vereinigungen sowie Portrait-Aufnahmen von Freuds Lehrern und Kollegen aus Medizin, Psychiatrie und der entstehenden psychoanalytischen Bewegung.

Das Museum besitzt eine große Zahl von Portrait-Büsten und Reliefs Sigmund Freuds sowie Zeichnungen und Radierungen Ferdinand Schmutzers. Unikate – gleichermaßen aus künstlerischen wie historischen Gründen – stellen die Zeichnungen und Pastelle des Wolfsmannes Sergej Pankejeff dar.

Textarchiv

Das Textarchiv umfaßt an die 20.000 Archivalien. Sammelschwerpunkt ist neben Freud-Autographen vor allem die Geschichte der Psychoanalyse im Österreich der Zwischenkriegszeit. Biographische Dokumente, wie etwa der Emigrationsakt der Familie Freud, sind ebenso vertreten wie Materialien zur Geschichte des Internationalen Psychoanalytischen Verlages oder der Psychoanalytischen Erziehungsberatungsstelle.

Wichtige Bestandteile des Archivs sind Bestände aus den Nachlässen von Richard Sterba und Paul Federn, und als umfangreichster der im Jahr 2001 erworbene Nachlass der Psychoanalytikerin und Pädagogin Eva Rosenfeld (1892-1977).

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